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Hüttenguide Österreich
Enzianhütte Muggendorf
Greilhütte Scheffau am Wilden Kaiser
Bonner Hütte Rennweg am Katschberg
Schneebauerhütte Liebenfels
Gröblhütte Sankt Georgen ob Murau
Konraderhütte Metnitz
Reuttener Hütte Reutte
Zechnerhütte Zederhaus
Schäferhütte Trins
Nikolohütte Stadl an der Mur
Untere Mooshütte Reißeck
Wotschibauerhütte Krakauhintermühlen
Fritz-Hintermayr-Hütte Saalbach-Hinterglemm
Sturmerhütte Amering
Lahnwaldhütte Schwarzau im Gebirge

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Berge in Österreich:
Speikkogel Gleinalpe Bergsteigen
Burgstallkogel Bergsteigen
Hochkar Bergsteigen
Kräuterin Bergsteigen
Brucker Hochanger Bergsteigen
Himmel (Berg) Bergsteigen
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Königstuhl (Gurktaler Alpen) Bergsteigen
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Hochanger (Totes Gebirge) Bergsteigen
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Rosenkogel (Lavanttaler Alpen) Bergsteigen
Hohe Rannach Bergsteigen


Die Seite Kategorie: Berg in der Steiermark aus der Wikipedia Enzyklopädie
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Die Berge in Österreich:
Lachtal Schönberg-Lachtal
Heukuppe Altenberg, Mürzzuschlag, Neuberg an der Mürz
Kulm Herberstein, Schielleiten, Weiz
Hochkar Lassing, Palfau, Fachwerk, Wildalpen
Schönberg Altaussee
Gumpeneck Großsölk, Stein a. d. E., Öblarn, Gröbming
Kilnprein Karneralm, Predlitz, Einach
Hochreichart Kalwang, Mautern
Lammeralm Langenwang

Höfe/Gehöfte... Österreich
Geritzhof Lilienfeld
Holzerhof Michelbach
Edelhof Schönbach
Weghof Mönichwald
Hühnerbichlhof Schönbach
Perzlhof Kirchberg an der Pielach
Tauernhof Untertauern
Urbanhof Ternitz
Schloss Grubhof Sankt Martin bei Lofer

Berge/Touren/Besiedelung:
Österreich

Ruine Kropfsberg in Reith im Alpbachtal
Ebersdorfberg in Ebersdorf
Gaisberg in Kirchberg in Tirol



Berge: (Wi)
Hefferthorn Bergsteigen
Koppenkarstein Bergsteigen
Ganot (Berg) Bergsteigen
Kreuzkarspitze Bergsteigen
Stadelhorn Bergsteigen
Gößeck Bergsteigen
Hohe Wand (Gutensteiner Alpen) Bergsteigen
Teufelskamp Bergsteigen
Kahlersberg Bergsteigen
Kreuzkopf (Ammergauer Alpen) Bergsteigen


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Bergsteigen in der Gemeinde:

Kals am Grossglockner.Wirtschaft und Infrastruktur.Tourismus.

gegründet) koordiniert. Die Grundlage für den Sommertourismus stellte dabei die Erstbesteigung des Grossglockners von Kalser Seite im Jahr 1855 dar, wobei der Tourismus insbesondere ab den 1950er Jahren einen bedeutenden Aufschwung nahm. Das Wachstum konnte bis in die 80er Jahre gehalten werden, wobei das Wanderwegenetz zwischen 1960 und der Mitte der 70er Jahre von 80 auf 200 km erweitert wurde. Nach einem Nächtigungstief in den 90er Jahren konnten die Nächtigungszahlen durch einen Ausbau der Wintersportmöglichkeiten wieder gesteigert werden. 2003 lagen die Nächtigunszahlen bei 68.539 Winternächtigungen und 78.356 Sommernächtigungen. Wichtigster Faktor im Sommertourismus ist das Wandern und Bergsteigen, wobei der Glocknertourismus eine herausragende Stellung einnimmt. Der Grundstein für den Wintertourismus wurde in Kals 1961 mit der Errichtung des Einsessellifts Glocknerblick gelegt. Ab 1995 wurde das Skigebiet (Bergbahnen Kals) deutlich erweitert und verfügt heute über drei Viersessellifte und drei Schlepplifte. Des Weiteren verfügt die Gemeinde über rund 25 km gespurte Langlaufloipen. Auffallend an der Tourismusstruktur ist jedoch der geringe Anteil der Gewerbebetriebe im Vergleich zu den Privatzimmervermietern (nur drei Hotels) sowie die geringe Grösse der Betriebe. Hinzu kommt ein relativ hoher Anteil von Zimmern ohne sanitären Komfort. Neben einer Verbesserung der gegebenen Strukturen plant Kals eine Steigerung der Bettenzahlen von 1.520 (2003) auf 2.000. Dies soll auch die auf Grund der geringen Auslastung gefährdete wirtschaftliche Existenz der Kalser Bergbahnen sichern.[14] Eine Verbindung des Schigebiets mit den Goldried Bergbahnen in Matrei in Osttirol ist fertig. Das Grossglockner Resort Kals-Matrei ist am 8.Dezember 2008 eröffnet worden.[15]

Quellenangabe: Die Seite "Kals am Grossglockner.Wirtschaft und Infrastruktur.Tourismus." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 14. März 2010 23:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Schladming.Geschichte.

, altslow. "Schluchtberg‘) zurück. Das Stadtrecht ist erstmals 1322 dokumentiert. Es ist auf den blühenden Bergbau in den Schladminger Tauern zurückzuführen, wo bis zu 1500 Bergknappen beschäftigt waren. Von hier aus gehen auch erste Bestrebungen zu einer Vereinheitlichung der Arbeitsbedingungen für die Bergleute in ganz Europa (Schladminger Bergbrief 1408). Abgebaut wurde Silber, Blei, Kupfer, später auch Cobalt und Nickel.[1]Nachdem sich im Zuge der Reformation die Bergleute an den Bauernaufständen gegen die Salzburger Obrigkeit beteiligten, wurde Schladming 1525 unter Erzherzog Ferdinand I. praktisch völlig zerstört, das Stadtrecht wurde aberkannt.In der Folge spielte Schladming jedoch weiterhin eine tragende Rolle im Bergbau. Im Laufe des 19.Jahrhunderts musste der Bergbau nach und nach eingestellt werden.Der nächste Aufschwung erfolgte durch die Erschliessung des Ennstals mit einer Eisenbahnlinie im Jahr 1875. Damit begann der Aufstieg zum Tourismus- und Wintersportzentrum.Das Stadtrecht erhielt der Ort wieder 1925. Dieser fand seine ersten Höhepunkte mit der Errichtung der ersten Berghütte, der Hochwurzenhütte, 1920 und des ersten Skilifts auf der Planai 1953.Weitere Höhepunkte der touristischen Entwicklung waren:
  • Die Gründung des Wintersportvereines 1908
  • Die Durchführung des ersten Skiweltcuprennens 1973
  • Die Alpine Skiweltmeisterschaft 1982
  • Die 5. Special Olympics 1993.
Bei der Bewerbung um die Alpine Skiweltmeisterschaft 2009 unterlag man knapp dem französischen Konkurrenten Val-d'Isère, 2 Jahre später hatte man gegen Garmisch-Partenkirchen das Nachsehen. Am 29. Mai 2008 wurde entschieden, dass die Alpine Skiweltmeisterschaft 2013 in Schladming stattfinden wird. Unmittelbar nach dieser Entscheidung wurde Schladming auch vom International Council for Ski Mountaineering Competitions (ISMC) als Austragungsort für die Weltmeisterschaft im Skibergsteigen 2012 ausgewählt.[2]

Quellenangabe: Die Seite "Schladming.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 12:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bischofshofen.Sport.

  • International bekannt ist die Paul-Ausserleitner-Schanze durch das alljährlich am Dreikönigstag stattfindende Abschlussspringen der Vierschanzentournee. Die Grossschanze ist nach abgeschlossenen Umbauarbeiten auch nacht- und sommertauglich und stellt die zur Zeit grösste Mattenschanze der Welt dar. 1999 wurden hier im Rahmen der Nordischen Skiweltmeisterschaft die Bewerbe der Grossschanze abgehalten.
  • Sportklub Bischofshofen, dessen Fussballabteilung neben der Austria und dem SAK 1914 über drei Jahrzehnte zu den drei spielstärksten und erfolgreichsten Vereinen des Bundeslandes Salzburg gehörte. Zu den grössten Erfolgen des neunfachen Salzburger Landesmeisters zählen die Teilnahme an der Nationalliga in der Saison 1970/71 und das Erreichen ÖFB-Cup-Viertelfinales 1965.
  • Rad Kriterium statt.

Quellenangabe: Die Seite "Bischofshofen.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Februar 2010 22:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Sportarten:
Rugby Bergsteigen
Ausdruckstanz Bergsteigen
Eisstockschiessen Bergsteigen
Hallenfußball Bergsteigen
American Football Bergsteigen
Downhill Bergsteigen
Freiklettern Bergsteigen
Völkerball Bergsteigen
Footvolley Bergsteigen
Golf Bergsteigen
Gehen Bergsteigen
Beachvolleyball Bergsteigen
Klippenspringen Bergsteigen
Shuffleboard Bergsteigen
Eiskunstlauf Bergsteigen

Freizeitparks etc in Österreich
Sportplatzsiedlung Oberhaag
Sportalm Saalbach-Hinterglemm
Sportliga Alkoven
Bundessportheim Obergurgl Sölden
Reitsportgelände Marchegg
Naßfeld (auch Sportgastein) Bad Gastein
Sport center Mariapfarr
Sportplatzsiedlung-Nord Trieben
Sportschule Lindabrunn Enzesfeld-Lindabrunn

Bergsport:

Ruine Kropfsberg in Reith im Alpbachtal
Ebersdorfberg in Ebersdorf
Gaisberg in Kirchberg in Tirol
Bischofsberg in Deutsch-Griffen
Mittereibenberg in Liebenau
Gamperlberg in Minihof-Liebau
Hintereibenberg in Liebenau
Leitersdorfberg in Bad Waltersdorf
Roisenberg in Arbing

Wassersport:

See in Mieming
Badesee in Tulln an der Donau
Grabensee in Asperhofen
Landsee in Markt Sankt Martin
Am See in Kössen
Fasanensee in Himberg
Innernsee in Rottenbach
Zögernsee in Stockerau
Hinterthiersee in Thiersee



Berge: (Wi)
Hefferthorn Bergsteigen


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Puchberg am Schneeberg.Geografie.Natur und Geologie.

Der grösste Teil des Gemeindegebiets besteht aus Wiesen, Feldern und Nadelwäldern. In den umgebenden Bergen entspringen fünf Bäche, der Sebastianbach, der Hengstbach, der Sierningbach, der Pfennigbach und der Losenheimer Bach.Ãœber der untersten Gesteinsschicht des Wettersteinkalks tritt ein biogener Wettersteinkalk in Erscheinung. Darauf folgt ein makroskopisch auffälliges Gestein, in dem rötlichbraune bis graue, zentimetergrosse mikritische Kalkkomponenten mit hell-/dunkelgrau gebänderten Kalzitzementen verbunden sind. Diese Gesteinsschichten sind ebenso in der weiteren Umgebung zu finden. Lediglich an der Grenze zu Gutenstein befindet sich Gutensteiner Kalk.[3]

Quellenangabe: Die Seite "Puchberg am Schneeberg.Geografie.Natur und Geologie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 08:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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