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Ringen in der Gemeinde:

Ebreichsdorf.Geschichte.

Der Name leitet sich vom Ritter Eberich ab (Eberichsdorf) und wird das erste Mal in einer Urkunde des Bischofs Ulrich von Passau genannt. Der Platz des heutigen Ortes dürfte aber auf Grund von Ausgrabungen schon in frühchristlicher Zeit besiedelt worden sein. Ausserdem dürfte schon früher in der Nähe von Ebreichsdorf eine grosse römische oder von den Römern besetzte keltische (boische) Siedlung bestanden haben. Später unter den Babenbergern war die Besiedlung in der für diese Zeit in sogenannten Angerdörfern. Bereits 1120 wurde das frühere Schloss in Schranawand (früher Schranabatten), einer kleinen Bauernsiedlung, erwähnt. Von dem Schloss sieht man nichts mehr. Nur die Kirche, die auch schon unter den Babenbergern erbaut wurde, steht heute noch. (Festung) gegen die immer wieder hereindringenden Ungarn gewesen sein. Genaue Unterlagen über die Entstehung des Schlosses gibt es aber nicht. Im Jahr 1333 ging Ebreichsdorf, das bisher im Besitz des Stiftes Melk war, in den Besitz von Ulrich und Berthold von Pergau über, denen zu dieser Zeit das Schloss gehörte. Seitdem wechselten die Besitzer des Schlosses sehr oft. Es war auch kurz in ungarischer Hand. Auch bei der ersten Türkenbelagerung wurde es, wie alle Orte, stark in Mitleidenschaft gezogen. 1568 kaufte Hieronymus von Beck das Schloss und baute es komplett um mit einem ausgedehnten Park.In der Zeit danach nahm Ebreichsdorf durch seine Kaisertreue einen Aufschwung. Bei der zweiten Türkenbelagerung blieben sie durch einen Schutzbrief mit einem Treugelöbnis verhältnismässig ungeschoren.In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden durch die damaligen Schlossherrn starke wirtschaftliche Impulse gesetzt. So entstand eine grosse Baumwoll- und Schafwollmanufaktur, eine der grössten im damaligen Niederösterreich. Der Hauptteil der Gebäude steht heute noch am Hauptplatz. Eine grosse Mühle entstand. Diese Industrialisierung wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die Verwendung der Wasserkraft der Piesting, Kalten Ganges und der Fischa fortgesetzt.Ebreichsdorf kam in den 1990er Jahren in den Schlagzeilen, als der Austro-Kanadier Frank Stronach dort das sogenannte Weltkugel-Projekt verwirklichen wollte.

Quellenangabe: Die Seite "Ebreichsdorf.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 20:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Neueste Geschichte.

1928 erfolgte die Errichtung des Post- und Telegraphenamtes auf dem Hauptplatz. Im gleichen Jahr wurde der Bundesrealschule eine Handelsschule angegliedert. Bruck war auch immer ein wichtiger Bahnknotenpunkt. Aufschreibungen aus dem Jahr 1928 ergaben folgenden Ãœberblick: In diesem Jahr verkehrten in der hiesigen Station 9.348 Schnellzüge und 19.320 Personenzüge. Abgefertigt wurden 400.887 Personen. Die Bundesbahnen beschäftigten in Bruck 900 Beamte, Hilfsdienste und Arbeiter.1928/29 wurde die "Grazer" Holz-Murbrücke durch eine Eisen-Betonbrücke ersetzt.1930/31 wurde der 1,200.000 Liter fassenden Wasserbehälter auf dem Schlossbergplateau errichtet.Am 13. September 1931 wurde im Zuge des Pfrimer-Heimwehrputsches der Schlossberg "besetzt". Nach ein paar Stunden war der Spuk unblutig beendet. Dr. Pfrimer wurde im Oktober im Leobener Schauprozess freigesprochen.Die gesellschaftlichen Spannungen, die sich seit 1848 immer weiter aufgebaut haben, erreichten im Februar 1934 ihren traurigen Höhepunkt, als sich Heimwehr und Schutzbund in Bruck eine blutige Schlacht lieferten. Der bekannte Arbeiterführer Koloman Wallisch wurde in der Folge zum Tode verurteilt und in Leoben hingerichtet. Von der Schutzbundtruppe kamen in Bruck (ausser Wallisch) noch 11 Personen ums Leben. Nach diesem Aufstand wurde die Sozialdemokratische Partei verboten.In den dreissiger Jahren erfolgte, verglichen mit den vergangenen Jahrzehnten eine rege Bautätigkeit. Einige Beispiele: Es entstanden Wohnhäuser für die städtischen Angestellten, die später zu einer Kaserne (Erzherzog Johann Kaserne) umfunktioniert wurden. Am 11. April 1934 erfolgte der Spatenstich für die 1. Stadtrandsiedlung in der Heiligen-Geist-Gasse.Die Stadtrandsiedlung in Berndorf-Laming, an der Tragössersgtrasse, entstand ebenfalls in den Dreiigern. Auch die Entstehung der "Wüstenrotsiedlung" in der Wüstenroterstrasse fällt in die späten dreissiger Jahre. Ebenfalls in dieser Zeit errichtete die Kammer für Arbeiter und Angestellte ein Kinderheim auf den Kreckerfeldern (Grabenfeldstrasse). Diese Bauten waren aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein, denn der Durchschnitt der Bevölkerung konnte sich weder ein Haus noch eine einigermassen anständige Wohnung leisten. Die jahrelange Arbeitslosigkeit verurteilte viele Menschen zu einer hoffnungslosen Armut und zwang sie, Entbehrungen und Demütigungen zu ertragen.Am 9. Juli 1935 eröffnete Bundespräsident Miklas die neue Eisenbahnbrücke über die Mur. Im gleichen Jahr wurde die Höhere Forstlehranstalt aufgelassen.Am 12. März 1938 erfolgte der Anschluss Österreichs an Deutschland. Sonntag, den 13. März, verliess die Batterie des Feldkanonenregiments Nr. 6, die seit dem 27. Februar hier stationiert war, Bruck, um nach Wien zurückzukehren. Um die Mittagszeit desselben Tages erwartete die Bevölkerung die Ankunft der Deutschen Wehrmacht. Gegen 13.00 Uhr fuhren die Auto- und Motorradkolonnen in die Stadt ein. Gleichzeitig überflogen mehrere Flugzeuggeschwader Bruck an der Mur. Nach der Durchfahrt fand am Hauptplatz die Vereidigung der hiesigen Garnison auf den Führer statt.Am 16. März erfolgte die Vereidigung der Gendarmerie des Bezirkes Bruck an der Mur. Bald danach wurde der Gauleiter Dr. Siegfried Uiberreither am Hauptplatz empfangen. Am 21. März hielt sich SS-Reichsführer Himmler kurz in Bruck auf um an einem Kameradschaftsabend im Hotel "Zum schwarzen Adler" teil zu nehmen. Sieben Tage später fuhr Generalfeldmarschall Göring in einem Sonderzug durch Bruck. Während des kurzen Aufenthaltes erstatteten die Kreisleiter der NSDAP sowie die Sturmbannführer der SS und SA die Meldung.Am Sonntag, den 3. April, traf um 14.15 der Sonderzug mit dem Führer auf der Fahrt nach Graz am hiesigen Bahnhof ein. Als Adolf Hitler am Fenster erschien, wurde er begeistert begrüsst. Dasselbe Bild bot sich am Montag, als der Zug von Graz kommend, 10 Minuten Aufenthalt hatte. Am 7. April 1938 traf der Reichsbauernführer Walther Darrè am Adolf-Hitler-Platz ein. Anlässlich des Bauerntages hielt der Kreisleiter Karl Ahorner vor dem Rathaus eine Ansprache.Am 10. April fand die Volksabstimmung für den Anschluss an Deutschland statt. In Bruck waren 8.524 Männer und Frauen stimmberechtigt. davon beteiligten sich an der Abstimmung 8.506 Personen. Die Zahl der abgegebenen Ja-Stimmen betrug 8.466, die der Nein-Stimmen 21, 19 Stimmen waren ungültig.Für die Gemeinden bedeutete der Anschluss eine totale Neuordnung. Funktionäre in Politik, Wirtschaft, Industrie und Kultur wurden ausgetauscht, die Aufgaben der Gemeinden vielfach geändert und der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) untergeordnet. Der Brucker Bezirkshauptmann Dr. Josef Pauer-Kulpathal wurde abgesetzt und in Schutzhaft genommen. Die Leitung seines Amtes ging auf die Bezirksleitung der NSDAP über, die Geschäfte führte Dr. Anton Böcker. Als provisorischer Bürgermeister amtierte vorerst Professor Hubatschek bis am 1. April der ehemalige Bezirksrichter Dr. Egon Schilcher bis Oktober 1939 das Amt übernahm.1939 brachte die Volkszählung folgenden Ãœberblick: 7.038 männliche, 6.328 weibliche, zusammen 13.366 Einwohner. Am 26. Oktober 1940 fand das Richtfest für 31 Häuser (181 Wohnungen) in der Südtirolersiedlung statt, die für die zugewanderten Südtiroler erbaut wurden. In der Neubaugasse wurden ebenfalls einige Wohnhäuser errichtet und in der Grabenfeldgasse Wohnhäuser für Bahnbedienstete.Der Krieg lähmte notgedrungen alle Aktivitäten zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung. Alle verfügbaren Kräfte und Gelder wurden in die Kriegsmaschinerie gestopft.1943/44, nach der Kapitulation der deutschen Truppen in Stalingrad, verstärkten sich die Luftangriffe in der Steiermark. Besonders betroffen waren die Städte Marburg, Knittelfeld, Judenburg, Kapfenberg, Bruck und Graz.Im November 1944 vereidigte Kreisleiter Schwaifer am Adolf-Hitler-Platz drei Volkssturm-Bataillone.1945 erfolgten einige Luftangriffe auf Bruck. Die Brucker suchten Schutz im Schlossbergstollen oder im Stadtwald. Trotz allem waren immer wieder Menschenleben zu beklagen. So z. B. forderten die Angriffe, die am 19.und am 23. Februar 1945 auf Bruck durchgeführt wurden, Todesopfer, Schwer- und Leichtverletzte. Beim Angriff am 21. März starben sechs Menschen.Am 8. Mai 1945 endete der 2. Weltkrieg. Am 9. Mai war die Besetzung der Steiermark durch die Siegertruppen abgeschlossen. Bruck war bis 24. Juli russische, anschliessend bis September 1955 britische Besatzungszone. Nachkriegszeit - wichtige Änderungen: Am 9. Mai 1945 wurde Bruck von russischen Truppen besetzt und Bürgermeister Hütter durch Franz Gruber ersetzt * Am 15. Mai erfolgte auf Befehl der russischen Militärregierung die Bildung des ersten Gemeinderates nach dem 2. Weltkrieg * Ende Juni Einsetzung von August Hahn als Bürgermeister und Bestätigung in seinem Amt bei den Wahlen im November * Realschule im September von den Briten freigegeben, Volksschule Dr.-Th.-Körner-Strasse nach Renovierung am 5. Oktober für die Schüler bereit * Eröffnung des Kindergartens Dr.-Th.-Körner-Strasse im ehemaligen "Braunen Haus" am 3. Juni 1946 * Am 17. Juni Ãœbernahme der Müllabfuhr durch die Stadtgemeinde * Dringende Strassenerhaltungsarbeiten und Arbeiten am Kanalsystem wurden durchgeführt * Das "Dreistädtetheater der Städte Leoben, Bruck und Kapfenberg fand grossen Anklang * 1948 Entfernung des Neptunbrunnens ("Steinerner Brunnen") vom Hauptplatz * Februar 1949 Eröffnung des neu gestalteten Kindergartens in der Dr.-Th.-Körner-Strasse * Am 11. September 1949 Eröffnung der Volksschule Knottingertrasse * 1949 begann auch die über Jahre andauernde Wohnbautätigkeit, zuerst durch die Stadtgemeinde, später durch Bund, Land und Wohnbaugenossenschaften * Am 9. Oktober 1949 fanden Nationalrats- und Landtagswahlen statt, am 23. April 1950 die ersten echten Gemeinderatswahlen nach dem 2. Weltkrieg * Die am 10. Oktober 1950 in Bruck durchgeführte Personenstandsaufnahme ergab folgendes Ergebnis: 7.171 männliche, 7.501 weibliche, zusammen 14.672 Einwohner und 1.301 Häuser * Weiterentwicklung der Stadt in den folgenden Jahrzehnten:
    • 1951 - 1960 **: Der Ortsteil Pischk erhielt eine Volksschule, in der auch die einjährige Hauswirtschaftsschule untergebracht wurde * Die Brucker-Wohn-und Siedlungsgenossenschaft begann ihre Tätigkeit * Am 1. Mai 1953 erfolgte österreichseit die Abschaffung der Lebensmittelmarken * In der ehemaligen St. Martins-Kapelle (beim Bürgerspital) Einrichtung des Kammermusiksaales * Das Stadtwappen im Gemeindesiegel erhielt wieder an Stelle des Schildes den Panther * Nach Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 verliessen im September die fremden Truppen Österreich*
Weiterentwicklung: * Bau des Feuerwehrrüsthauses mit angrenzendem Wohnhaus * Einrichtung eines Heimatmuseums im Kreuzgang der Minoritenkirche * Bau der Knabenhauptschule und der Sonderschule, Umbau der Mädchenhauptschule und Errichtung der Musikschule im ehemaligen Altersheim (Bürgerspital) * Errichtung des Bauhofes der Stadtgemeinde in der Grazerstrasse * Gründung des Josef-Haydn-Orchesters und des Singkreises * Erweiterung des Sportplatzes auf der Murinsel und Bau des Sporthauses * Die evangelische Gemeinde übersiedelte in die neu erbaute Kirche * Der Wohnungsbau hatte immer noch Vorrang, doch auch Strassenerhaltung und -ausbau, sowie Arbeiten am Kanalsystem hatten Priorität * Die Neugestaltung des Koloman-Wallisch-Platzes (Asphaltierung) mit dem Reisebürogebäude und der darunter befindlichen öffentlichen Bedürfnisanstalt erfolgte 1959 *
    • 1961 - 1970 **: Aus- und Umbau des Bahnhofes mit Neugestaltung des Vorplatzes * Kindergartenneubau in Westend und Neueinrichtung des Kindergartens Pischk * Schulwesenverbesserung: ein Zubau der VS Knottingerstrasse und ein VS Neubau in der Grabenfeldstrasse * Auf der Murinsel: Bau der Stadionbrücke und Errichtung des neuen Freibades * Ãœbersiedelung der Ämter Finanzamt, Grundbuch und Bezirksgericht vom ehemaligen Minoritenkloster in das neue Amtsgebäude auf der Postwiese * Errichtung der Umfahrung mit der Hochbrücke (hinter der Minoritenkirche) *
    • 1971 - 1980 **: Schliessung des Kinos in der Dr.-Th.-Körner-Strasse * Städtepartnerschaft mit Hohenlimburg (Deutschland) ab 1974 * Sporthalleneröffnung (Ecke Jahnstrasse - Schillerstrasse) im Beisein von Bundespräsident Dr. Kirchschläger * Allmählicche Strukturwandlung im Geschäftsleben: Alteingesessene Familiengeschäfte, Firmen, Gewerbebetriebe schliessen, Handelsketten dominieren, mehrere neue Banken werden eröffnet *
    • 1981 - 1990 **: Umbau und Sanierungsarbeiten beim Rathaus und Heimatmuseum * Sanierung der Mitter- und Burggasse zur Errichtung der ersten Fussgängerzone in der Obersteiermark * Erbauung der vollbiologischen Kläranlage Oberaich - Bruck * Generalsanierung des Freibades auf der Murinsel * Gründung des Brucker Literaturkreises * Umbau des Kindergartens Dr.-Th.-Körner-Strasse und Kindergartenzubau in Berndorf * Inbetriebnahme der Umfahrungsstrasse (Knoten der S6 und S35)durch den Kaltbachgraben Richtung Wien * Neugestaltung des Minoritenplatzes und Errichtung der "Bauer-Passage" * Ausbau der Schiffgasse bis zum Schifferturm (Zufahrt zum neu errichteten Arc-Hotel) *
    • 1991 - 2000 **: Inbetriebnahme des neuen Stadtwerke-Center in der Stadtwerkestrasse * Eröffnung des "Ostringes" (Verkehrsverbindung von der Grazerstrasse - auf der Rückseite der Minoritenkirche, entlang der Mürz - bis zum Kreisverkehr an der Mürzbrücke) * Erbauung der Parkgarage am Ostring * Errichtung des neuen Hauptschul-Turnsaales, Kosten: 26 Mio. Schilling * Einführung der kostenpflichtigen "Blauen Parkzonen" * Gestaltung der "Altstadtgalerie" (Verbindung Mittergasse - Herzog-Ernst-Gasse - Burggasse) mit über 3000 m2 Geschäftsfläche * Schaffung einer Fussgängerverbindung von der Murvorstadt zum Schifflend (Schiffgasse) über die Mur durch Errichtung der Hohenlimburgbrücke * Eröffnung der neuen zweiten Fahrspur der Mürzbrücke vom Wienertor zum Bahnhof durch Bundesminister Viktor Klima * Beginn des City-Bus-Verkehrs * Eröffnung des neuen Landeskrankenhauses in der Laming mit dazugehörigen Wohnhaus für Bedienstete * Turnsaalbau für die Volksschule Berndorf * Altes LKH: Umbau der Gynäkologie in ein Pflegeheim und Errichtung des Wirtschaftsparks im Hauptgebäude * Neugestaltung der Fussgängerzone (Asphalt- und Natursteinbelag und künstlerische Gestaltung) * Fusionierung der Austria Draht mit der Walzdraht Donawitz zur "VA Austria Draht GmbH" * Verkauf der KNP Leykam Papierfabrik an die "Norske Skog" * Gründung des Vereins "Initiative Brucker Schlossberg" * Zubau beim Bezirks-Seniorenheim und neue Innenraumgestaltung im alten Trakt in der Altersheimgasse * Abbruch des ehemaligen Hotel Bayer auf dem Hauptplatz für den geplanten Erweiterungsbau des Rathauses * Errichtung des Kulturhauses im alten Kino- und Stadtsaalkomplex (1. Baustufe) * Rathaus Um- und Neuzubau mit überdachtem Rathaushof *
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Bruck zur britischen Besatzungszone.Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Neueste Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Sankt Johann im Pongau.Sport.

  • TSV St. Johann im Pongau
  • Ausrichtung der Poolbillard-Europameisterschaft 1985 und 2009

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Johann im Pongau.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. März 2010 20:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Pichl am See in Innerschwand



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Königswiesen.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Naturdenkmäler.

  • Klammleiten: Ein tiefes, enges Tal mit alter Mühle

Quellenangabe: Die Seite "Königswiesen.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Naturdenkmäler." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. Februar 2010 11:26 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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