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Tragöß in der Gemeinde:

Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Frühe Neuzeit.

1503 verlieh Kaiser Maximilian I. den Schmiedmeistern der Stadt das Privilegium, auf ihre "Schmid- und Handwerch" ein "sonnder Wartzaichen" zu schlagen: Einen Schild, darinnen eine Brücke mit zwei Türmen und einem Panther. Dieses Motiv wurde zum Stadtwappen.1510 brannten 52 Häuser ab.1526 kann man die ersten Anzeichen des Kampfes gegen die "Lutherei" wahrnehmen. 1528 waren die hiesigen Priester und ein Grossteil der Bürger schon dem neuen Glauben zugetan. Unabhängig von Luther kam aus der Schweiz über Vorarlberg und Tirol eine Glaubenssekte ins Land, deren Anhänger als "Wiedertäufer" bekannt wurden. Eine Visitations-Kommission verhaftete in Bruck zwölf "Wiedertäufer" und liess sie hinrichten, die Männer wurden enthauptet, die Frauen ertränkt.1530 war wieder ein grosser Brand.1541 bis 1545 und 1569, 1623 und 1674 wütete die Pest.1543 standen nach dem Brand von 1530 noch 32 Häuser leer und verödet.Am 1. Jänner 1578 fand der grosse innerösterreichische General-Landtag in Bruck statt. 30 steirische, 26 kärntnerische, 14 krainische und vier Vertreter aus Görz verhandelten mit Erzherzog Karl II. über Militär- und Geldangelegenheiten.1600 fand sich eine Reformationskommission unter der Führung des Fürstbischofs Martin Brenner von Seckau, des Ketzerhammers, ein. Bis auf fünf Bürger erklärten alle, dem katholischen Glauben wieder beizutreten.1608 bis 1610 Wohl als Folge der Rekatholisierung wurde ein Kapuzinerkloster errichtet und 1611 durch Fürstbischof Martin Brenner eingeweiht.1609 erwarb der Magistrat die fürstliche Burg Erzherzog Ferdinands auf dem Hauptplatz. Der Umbau dauerte bis 1629. Als Ersatz richtete sich Erzherzog Ferdinand im Stubenberg`schen Freihaus in der Wienergasse (später Herzog-Ernst-Gasse) seine Burg ein.1622 erwarb die Stadt das Kornmesserhaus und benutzte es bis 1628 als Rathaus.1623 tauchte wieder die Pest auf. 1626 erwarb der Magistrat nach jahrelangen Bemühungen die Herrschaft Landskron mit dem Amte Pischkberg und kam damit in den Besitz weiterer Forste sowie des Jagd- und Fischereirechtes.Ebenfalls 1626 wurde der bereits vor 1613 errichtete Ziehbrunnen auf dem Hauptplatz vom Brucker Steinmetz Hanns Prasser im Sockelbereich renoviert.".Gefährdet war die Reinlichkeit des Brunnenwassers aber am meisten durch das Fehlen jeglicher Kanalisation. Die Aborte (das "haimbliche Gemach") vieler Häuser waren in die "Reichen" eingebaut (Zubauten an den Aussenwänden der Häuser). Nicht alle "Reichen" waren gegen die Strasse zugemauert, so dass Vorübergehende auf den "haimblichen" Sitz und den darunter liegenden Unrat sehen konnten. Viele Häuser hatten keine Senkgruben. Bei stärkerem Regen oder wenn die Grube voll war, floss der Unrat auf die Gasse, die das Rinnsal in der Mitte hatte. Wegen der zahlreichen Ratten hielt man sich Katzen.Am 20. November 1626 erwarb die Stadt von Kaiser Ferdinand II. die "Burg Landskron" samt seinem zugehörigen Amt Pischk.1634 wütete wiederum die Pest. Es wurde ein Pestlazarett bei der St.-Bartholomäus-Kapelle (beim späteren Mädchen-Pensionat an der Leobnerstrasse) errichtet und 1645 ein Pestfriedhof angelegt.1654 musste die Stadt das bis dahin innegehabte Landgericht Tragöss an das Stift Göss verkaufen, da sie dringend Geld brauchte, um die Kriegskostenzahlung an die Schweden, anlässlich des Abschlusses des Dreissigjährigen Krieges, leisten zu können.1663 musste die Steiermark 6000 Mann gerüstet an die Grenzen gegen die Türken stellen und erhalten, einen Teil davon auch Bruck.1674 wieder eine Pestepidemie.Am 2. März 1683 vernichtete ein Grossbrand 117 Häuser, das Minoritenkloster und die Kirche, Wehrgänge, sieben Stadttürme und den Liesinghammer an der Mürz (zwei Drittel der Stadt).1688 brannte es wieder - nähere Aufzeichnungen fehlen.1697 hatte das Land wiederum 500.000 fl. Steuern und 250.000 fl. "freiwillige Kriegshilfe" für den Türkenkrieg zu zahlen.1708 brannten in der Mittergasse sieben Häuser nieder.1710 wurde von den Bürgern die Mariensäule (Pestsäule) am Hauptplatz errichtet.1716 wurde neuerlich die Pest eingeschleppt; sie wütete in noch nie dagewesenem Ausmass. Die Bürger gelobten den Bau einer Kirche, wenn die Pest aufhöre. Die Kirche wurde auf dem Kalvarienberg errichtet und 1719 eingeweiht. Nach 1716 scheinen keine Aufzeichnungen über Pestfälle mehr auf.1723 wurde eine neue "tobakh manufactur" (Tabakverschleiss) errichtet, aber noch 1794 war das Rauchen auf der Strasse bei einer angedrohten Strafe von 25 Stockstreichen verboten.1728, auf der Reise zur Erbhuldigung in Graz, übernachteten Kaiser Karl VI. und seine Gemahlin Elisabeth, die Prinzessin Maria Theresia und deren Gemahl Franz von Lothringen im Gasthof "Zum schwarzen Adler" und setzten am nächsten Tag ihre Reise nach Graz fort. 1742 erwarb Bruck den kaiserlichen Forst in der Nähe der Stadt und das dazugehörige Jagdrecht. Die Wälder waren damals sehr wildreich, noch 1788 und 1789 wurden in den benachbarten Wäldern Wolfsjagden abgehalten.1748 wurde die Steiermark in fünf Kreisämter eingeteilt; auch Bruck wurde Kreishauptstadt.1763 brannte es in der Grazergasse (später Roseggerstrasse). Einige Häuser und wiederum das Minoritenkloster, das schon einmal 1683 abbrannte, wurden vernichtet.1765 reiste Maria Theresia mit ihrem Gemahl durch Bruck zu einer grossen Gemsenjagd am Reiting.1770 ordnete die Regierung eine allgemeine Häuser-Nummerierung an und führte die allgemeine Wehrpflicht ein. Zwei Kompanien des Regimentes Prinz Baden-Durlach Nr. 27 waren in Bruck stationiert.Die Finanzlage der Stadt war so schlecht, dass die Herrschaft Landskron und einige andere Realitäten im Lizitationswege veräussert werden mussten. Käufer war Franz Xaver Fraydt von Fraydenegg.1781 äscherte ein Brand zehn Häuser ein.1782 wurde das Minoritenkloster nach 500-jährigem Bestand aufgehoben.1783 wurde wegen der schlechten Finanzlage über die Stadt die "Sequestration" (Zwangsverwaltung) verhängt, die erst 1806 aufgehoben wurde.1785 verlor der Stadtpfarrer von Bruck den Titel "Erzpriester von Obersteier". Der Papst hob das Erzpriestertum in Bruck nach 349-jähriger Dauer auf.1790 weilte der neapolitanische Hof mehrere Tage in Bruck, wobei grosse Festlichkeiten abgehalten wurden.Um diese Zeit entbrannte ein Kampf der steirischen Städte und Märkte um ihre Vertretung im Landtag. In Bruck fanden aus diesem Grund wiederholt Versammlungen der Vertreter dieser Städte und Märkte statt, die gegen die Einschränkung ihrer Rechte seitens der übrigen Stände (Prälaten, Herren und Ritter) Stellung nahmen und schliesslich bei Kaiser Leopold II. nicht unwesentliche Begünstigungen erreichten.Am 3. September 1792 traf die Stadt wohl der schwerste Schicksalsschlag. Der grösste Brand, ausgelöst durch Unachtsamkeit im Haus eines Sattlermeisters am Hauptplatz, entfacht und ausgebreitet durch einen zur Zeit herrschenden Sturmwind, äscherte die Stadt fast zur Gänze ein. Von 166 Häusern wurden 164 ganz oder teilweise zerstört, das Schloss Landskron ging ebenfalls in den Flammen unter und die Stadtpfarrkirche und der Pfarrhof wurden schwerst beschädigt. 153 Familien, deren Häuser niedergebrannt waren und über 200 Untermieter verloren in wenigen Stunden das Dach über dem Kopf und alles Hab und Gut. Auch neun oder zwölf Personen sollen ums Leben gekommen sein (zwei verschiedene Aufzeichnungen).Der Wiederaufbau der Stadt brachte manche Veränderung des Stadtbildes mit sich. Der Minoritengarten vor dem Gasthof "Zum Schwarzen Adler" wurde für Strassenzwecke verwendet, das Wienertor abgetragen und ein Strassenzug von der Mittergasse über den Minoritenplatz zur Mürzbrücke eröffnet. Das Rathaus musste fast zur Gänze neu erbaut werden, lediglich die alten Säulen im Hofraum sind von der ehemaligen Burg geblieben. Beim Neubau wurde die Front gegenüber dem "alten Rathaus" (Apothekerhaus) zurückgesetzt und dadurch eine neue Gasse eröffnet.1794 war am 6. Februar ein heftiges Erdbeben.1795 wurde in der Mitte des Hauptplatzes der "Steinerne Brunnen" errichtet. Die Stadt besass jetzt fünf öffentliche Brunnen, die ihr Wasser zum Teil durch hölzerne Röhren aus dem Holzgraben erhielten. 1946 wurde der Steinerne Brunnen abgetragen.1795 verlieh Papst Pius VI. dem jeweiligen Stadtpfarrer die Würde eines infulierten Propstes (Prälaten).

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Frühe Neuzeit." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Neueste Geschichte.

1928 erfolgte die Errichtung des Post- und Telegraphenamtes auf dem Hauptplatz. Im gleichen Jahr wurde der Bundesrealschule eine Handelsschule angegliedert. Bruck war auch immer ein wichtiger Bahnknotenpunkt. Aufschreibungen aus dem Jahr 1928 ergaben folgenden Überblick: In diesem Jahr verkehrten in der hiesigen Station 9.348 Schnellzüge und 19.320 Personenzüge. Abgefertigt wurden 400.887 Personen. Die Bundesbahnen beschäftigten in Bruck 900 Beamte, Hilfsdienste und Arbeiter.1928/29 wurde die "Grazer" Holz-Murbrücke durch eine Eisen-Betonbrücke ersetzt.1930/31 wurde der 1,200.000 Liter fassenden Wasserbehälter auf dem Schlossbergplateau errichtet.Am 13. September 1931 wurde im Zuge des Pfrimer-Heimwehrputsches der Schlossberg "besetzt". Nach ein paar Stunden war der Spuk unblutig beendet. Dr. Pfrimer wurde im Oktober im Leobener Schauprozess freigesprochen.Die gesellschaftlichen Spannungen, die sich seit 1848 immer weiter aufgebaut haben, erreichten im Februar 1934 ihren traurigen Höhepunkt, als sich Heimwehr und Schutzbund in Bruck eine blutige Schlacht lieferten. Der bekannte Arbeiterführer Koloman Wallisch wurde in der Folge zum Tode verurteilt und in Leoben hingerichtet. Von der Schutzbundtruppe kamen in Bruck (ausser Wallisch) noch 11 Personen ums Leben. Nach diesem Aufstand wurde die Sozialdemokratische Partei verboten.In den dreissiger Jahren erfolgte, verglichen mit den vergangenen Jahrzehnten eine rege Bautätigkeit. Einige Beispiele: Es entstanden Wohnhäuser für die städtischen Angestellten, die später zu einer Kaserne (Erzherzog Johann Kaserne) umfunktioniert wurden. Am 11. April 1934 erfolgte der Spatenstich für die 1. Stadtrandsiedlung in der Heiligen-Geist-Gasse.Die Stadtrandsiedlung in Berndorf-Laming, an der Tragössersgtrasse, entstand ebenfalls in den Dreiigern. Auch die Entstehung der "Wüstenrotsiedlung" in der Wüstenroterstrasse fällt in die späten dreissiger Jahre. Ebenfalls in dieser Zeit errichtete die Kammer für Arbeiter und Angestellte ein Kinderheim auf den Kreckerfeldern (Grabenfeldstrasse). Diese Bauten waren aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein, denn der Durchschnitt der Bevölkerung konnte sich weder ein Haus noch eine einigermassen anständige Wohnung leisten. Die jahrelange Arbeitslosigkeit verurteilte viele Menschen zu einer hoffnungslosen Armut und zwang sie, Entbehrungen und Demütigungen zu ertragen.Am 9. Juli 1935 eröffnete Bundespräsident Miklas die neue Eisenbahnbrücke über die Mur. Im gleichen Jahr wurde die Höhere Forstlehranstalt aufgelassen.Am 12. März 1938 erfolgte der Anschluss Österreichs an Deutschland. Sonntag, den 13. März, verliess die Batterie des Feldkanonenregiments Nr. 6, die seit dem 27. Februar hier stationiert war, Bruck, um nach Wien zurückzukehren. Um die Mittagszeit desselben Tages erwartete die Bevölkerung die Ankunft der Deutschen Wehrmacht. Gegen 13.00 Uhr fuhren die Auto- und Motorradkolonnen in die Stadt ein. Gleichzeitig überflogen mehrere Flugzeuggeschwader Bruck an der Mur. Nach der Durchfahrt fand am Hauptplatz die Vereidigung der hiesigen Garnison auf den Führer statt.Am 16. März erfolgte die Vereidigung der Gendarmerie des Bezirkes Bruck an der Mur. Bald danach wurde der Gauleiter Dr. Siegfried Uiberreither am Hauptplatz empfangen. Am 21. März hielt sich SS-Reichsführer Himmler kurz in Bruck auf um an einem Kameradschaftsabend im Hotel "Zum schwarzen Adler" teil zu nehmen. Sieben Tage später fuhr Generalfeldmarschall Göring in einem Sonderzug durch Bruck. Während des kurzen Aufenthaltes erstatteten die Kreisleiter der NSDAP sowie die Sturmbannführer der SS und SA die Meldung.Am Sonntag, den 3. April, traf um 14.15 der Sonderzug mit dem Führer auf der Fahrt nach Graz am hiesigen Bahnhof ein. Als Adolf Hitler am Fenster erschien, wurde er begeistert begrüsst. Dasselbe Bild bot sich am Montag, als der Zug von Graz kommend, 10 Minuten Aufenthalt hatte. Am 7. April 1938 traf der Reichsbauernführer Walther Darrè am Adolf-Hitler-Platz ein. Anlässlich des Bauerntages hielt der Kreisleiter Karl Ahorner vor dem Rathaus eine Ansprache.Am 10. April fand die Volksabstimmung für den Anschluss an Deutschland statt. In Bruck waren 8.524 Männer und Frauen stimmberechtigt. davon beteiligten sich an der Abstimmung 8.506 Personen. Die Zahl der abgegebenen Ja-Stimmen betrug 8.466, die der Nein-Stimmen 21, 19 Stimmen waren ungültig.Für die Gemeinden bedeutete der Anschluss eine totale Neuordnung. Funktionäre in Politik, Wirtschaft, Industrie und Kultur wurden ausgetauscht, die Aufgaben der Gemeinden vielfach geändert und der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) untergeordnet. Der Brucker Bezirkshauptmann Dr. Josef Pauer-Kulpathal wurde abgesetzt und in Schutzhaft genommen. Die Leitung seines Amtes ging auf die Bezirksleitung der NSDAP über, die Geschäfte führte Dr. Anton Böcker. Als provisorischer Bürgermeister amtierte vorerst Professor Hubatschek bis am 1. April der ehemalige Bezirksrichter Dr. Egon Schilcher bis Oktober 1939 das Amt übernahm.1939 brachte die Volkszählung folgenden Überblick: 7.038 männliche, 6.328 weibliche, zusammen 13.366 Einwohner. Am 26. Oktober 1940 fand das Richtfest für 31 Häuser (181 Wohnungen) in der Südtirolersiedlung statt, die für die zugewanderten Südtiroler erbaut wurden. In der Neubaugasse wurden ebenfalls einige Wohnhäuser errichtet und in der Grabenfeldgasse Wohnhäuser für Bahnbedienstete.Der Krieg lähmte notgedrungen alle Aktivitäten zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung. Alle verfügbaren Kräfte und Gelder wurden in die Kriegsmaschinerie gestopft.1943/44, nach der Kapitulation der deutschen Truppen in Stalingrad, verstärkten sich die Luftangriffe in der Steiermark. Besonders betroffen waren die Städte Marburg, Knittelfeld, Judenburg, Kapfenberg, Bruck und Graz.Im November 1944 vereidigte Kreisleiter Schwaifer am Adolf-Hitler-Platz drei Volkssturm-Bataillone.1945 erfolgten einige Luftangriffe auf Bruck. Die Brucker suchten Schutz im Schlossbergstollen oder im Stadtwald. Trotz allem waren immer wieder Menschenleben zu beklagen. So z. B. forderten die Angriffe, die am 19.und am 23. Februar 1945 auf Bruck durchgeführt wurden, Todesopfer, Schwer- und Leichtverletzte. Beim Angriff am 21. März starben sechs Menschen.Am 8. Mai 1945 endete der 2. Weltkrieg. Am 9. Mai war die Besetzung der Steiermark durch die Siegertruppen abgeschlossen. Bruck war bis 24. Juli russische, anschliessend bis September 1955 britische Besatzungszone. Nachkriegszeit - wichtige Änderungen: Am 9. Mai 1945 wurde Bruck von russischen Truppen besetzt und Bürgermeister Hütter durch Franz Gruber ersetzt * Am 15. Mai erfolgte auf Befehl der russischen Militärregierung die Bildung des ersten Gemeinderates nach dem 2. Weltkrieg * Ende Juni Einsetzung von August Hahn als Bürgermeister und Bestätigung in seinem Amt bei den Wahlen im November * Realschule im September von den Briten freigegeben, Volksschule Dr.-Th.-Körner-Strasse nach Renovierung am 5. Oktober für die Schüler bereit * Eröffnung des Kindergartens Dr.-Th.-Körner-Strasse im ehemaligen "Braunen Haus" am 3. Juni 1946 * Am 17. Juni Übernahme der Müllabfuhr durch die Stadtgemeinde * Dringende Strassenerhaltungsarbeiten und Arbeiten am Kanalsystem wurden durchgeführt * Das "Dreistädtetheater der Städte Leoben, Bruck und Kapfenberg fand grossen Anklang * 1948 Entfernung des Neptunbrunnens ("Steinerner Brunnen") vom Hauptplatz * Februar 1949 Eröffnung des neu gestalteten Kindergartens in der Dr.-Th.-Körner-Strasse * Am 11. September 1949 Eröffnung der Volksschule Knottingertrasse * 1949 begann auch die über Jahre andauernde Wohnbautätigkeit, zuerst durch die Stadtgemeinde, später durch Bund, Land und Wohnbaugenossenschaften * Am 9. Oktober 1949 fanden Nationalrats- und Landtagswahlen statt, am 23. April 1950 die ersten echten Gemeinderatswahlen nach dem 2. Weltkrieg * Die am 10. Oktober 1950 in Bruck durchgeführte Personenstandsaufnahme ergab folgendes Ergebnis: 7.171 männliche, 7.501 weibliche, zusammen 14.672 Einwohner und 1.301 Häuser * Weiterentwicklung der Stadt in den folgenden Jahrzehnten:
    • 1951 - 1960 **: Der Ortsteil Pischk erhielt eine Volksschule, in der auch die einjährige Hauswirtschaftsschule untergebracht wurde * Die Brucker-Wohn-und Siedlungsgenossenschaft begann ihre Tätigkeit * Am 1. Mai 1953 erfolgte österreichseit die Abschaffung der Lebensmittelmarken * In der ehemaligen St. Martins-Kapelle (beim Bürgerspital) Einrichtung des Kammermusiksaales * Das Stadtwappen im Gemeindesiegel erhielt wieder an Stelle des Schildes den Panther * Nach Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 verliessen im September die fremden Truppen Österreich*
Weiterentwicklung: * Bau des Feuerwehrrüsthauses mit angrenzendem Wohnhaus * Einrichtung eines Heimatmuseums im Kreuzgang der Minoritenkirche * Bau der Knabenhauptschule und der Sonderschule, Umbau der Mädchenhauptschule und Errichtung der Musikschule im ehemaligen Altersheim (Bürgerspital) * Errichtung des Bauhofes der Stadtgemeinde in der Grazerstrasse * Gründung des Josef-Haydn-Orchesters und des Singkreises * Erweiterung des Sportplatzes auf der Murinsel und Bau des Sporthauses * Die evangelische Gemeinde übersiedelte in die neu erbaute Kirche * Der Wohnungsbau hatte immer noch Vorrang, doch auch Strassenerhaltung und -ausbau, sowie Arbeiten am Kanalsystem hatten Priorität * Die Neugestaltung des Koloman-Wallisch-Platzes (Asphaltierung) mit dem Reisebürogebäude und der darunter befindlichen öffentlichen Bedürfnisanstalt erfolgte 1959 *
    • 1961 - 1970 **: Aus- und Umbau des Bahnhofes mit Neugestaltung des Vorplatzes * Kindergartenneubau in Westend und Neueinrichtung des Kindergartens Pischk * Schulwesenverbesserung: ein Zubau der VS Knottingerstrasse und ein VS Neubau in der Grabenfeldstrasse * Auf der Murinsel: Bau der Stadionbrücke und Errichtung des neuen Freibades * Übersiedelung der Ämter Finanzamt, Grundbuch und Bezirksgericht vom ehemaligen Minoritenkloster in das neue Amtsgebäude auf der Postwiese * Errichtung der Umfahrung mit der Hochbrücke (hinter der Minoritenkirche) *
    • 1971 - 1980 **: Schliessung des Kinos in der Dr.-Th.-Körner-Strasse * Städtepartnerschaft mit Hohenlimburg (Deutschland) ab 1974 * Sporthalleneröffnung (Ecke Jahnstrasse - Schillerstrasse) im Beisein von Bundespräsident Dr. Kirchschläger * Allmählicche Strukturwandlung im Geschäftsleben: Alteingesessene Familiengeschäfte, Firmen, Gewerbebetriebe schliessen, Handelsketten dominieren, mehrere neue Banken werden eröffnet *
    • 1981 - 1990 **: Umbau und Sanierungsarbeiten beim Rathaus und Heimatmuseum * Sanierung der Mitter- und Burggasse zur Errichtung der ersten Fussgängerzone in der Obersteiermark * Erbauung der vollbiologischen Kläranlage Oberaich - Bruck * Generalsanierung des Freibades auf der Murinsel * Gründung des Brucker Literaturkreises * Umbau des Kindergartens Dr.-Th.-Körner-Strasse und Kindergartenzubau in Berndorf * Inbetriebnahme der Umfahrungsstrasse (Knoten der S6 und S35)durch den Kaltbachgraben Richtung Wien * Neugestaltung des Minoritenplatzes und Errichtung der "Bauer-Passage" * Ausbau der Schiffgasse bis zum Schifferturm (Zufahrt zum neu errichteten Arc-Hotel) *
    • 1991 - 2000 **: Inbetriebnahme des neuen Stadtwerke-Center in der Stadtwerkestrasse * Eröffnung des "Ostringes" (Verkehrsverbindung von der Grazerstrasse - auf der Rückseite der Minoritenkirche, entlang der Mürz - bis zum Kreisverkehr an der Mürzbrücke) * Erbauung der Parkgarage am Ostring * Errichtung des neuen Hauptschul-Turnsaales, Kosten: 26 Mio. Schilling * Einführung der kostenpflichtigen "Blauen Parkzonen" * Gestaltung der "Altstadtgalerie" (Verbindung Mittergasse - Herzog-Ernst-Gasse - Burggasse) mit über 3000 m2 Geschäftsfläche * Schaffung einer Fussgängerverbindung von der Murvorstadt zum Schifflend (Schiffgasse) über die Mur durch Errichtung der Hohenlimburgbrücke * Eröffnung der neuen zweiten Fahrspur der Mürzbrücke vom Wienertor zum Bahnhof durch Bundesminister Viktor Klima * Beginn des City-Bus-Verkehrs * Eröffnung des neuen Landeskrankenhauses in der Laming mit dazugehörigen Wohnhaus für Bedienstete * Turnsaalbau für die Volksschule Berndorf * Altes LKH: Umbau der Gynäkologie in ein Pflegeheim und Errichtung des Wirtschaftsparks im Hauptgebäude * Neugestaltung der Fussgängerzone (Asphalt- und Natursteinbelag und künstlerische Gestaltung) * Fusionierung der Austria Draht mit der Walzdraht Donawitz zur "VA Austria Draht GmbH" * Verkauf der KNP Leykam Papierfabrik an die "Norske Skog" * Gründung des Vereins "Initiative Brucker Schlossberg" * Zubau beim Bezirks-Seniorenheim und neue Innenraumgestaltung im alten Trakt in der Altersheimgasse * Abbruch des ehemaligen Hotel Bayer auf dem Hauptplatz für den geplanten Erweiterungsbau des Rathauses * Errichtung des Kulturhauses im alten Kino- und Stadtsaalkomplex (1. Baustufe) * Rathaus Um- und Neuzubau mit überdachtem Rathaushof *
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Bruck zur britischen Besatzungszone.Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Geschichte.Stadtgeschichte.Neueste Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Rappottenstein.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Sport.

  • Zahlreiche Wander-, Mountainbike- und Reitwege
  • Tennis
  • Fussball
  • Skilanglauf
  • Eisstockschiessen
  • Kegeln und Darts
  • Modellflugplatz
  • Tischtennis

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. März 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Sportarten:
Canyoning Tragöß
Poker Tragöß
Hallenfußball Tragöß
Kanuport Tragöß
Motorradsport Tragöß
Tischfußball Tragöß
Sportwagenrennen Tragöß
Bumerangwerfen Tragöß
Wing Tsun Tragöß
Weitsprung Tragöß
Gymnastik Tragöß
Klippenspringen Tragöß
Wagenrennen Tragöß
Eishockey Tragöß
Falknerei Tragöß

Freizeitparks etc in Österreich
Bundessportheim Finkenstein am Faaker See
Sportliga Alkoven
Bundessport und Freizeitzentrum Obertraun Obertraun
Sportschule Lindabrunn Enzesfeld-Lindabrunn
Sportplatzsiedlung Stolzalpe
Sportalm Westendorf
Sportplatzsiedlung-Nord Trieben
Bundessportheim Obergurgl Sölden
Bundessportschule Maria Alm am Steinernen Meer

Bergsport:

Schaufelberg in Kaprun
Kesserberg in Innervillgraten
Grabnerberg in Markt Hartmannsdorf
Schwarzenberg in Enzenkirchen
Schattenberg in Öblarn
Landertsberg in Münzkirchen
Kirchenberg in Losenstein
Hartberg in Schäffern
Rainsberg in Reichenfels

Wassersport:

Eglsee in Pettenbach
Schießplatz Haringsee in Haringsee
Landsee in Markt Sankt Martin
Mühlsee in Lans
Podersdorf am See in Podersdorf am See
Weißenbach am Attersee in Steinbach am Attersee
Umsee in Neulengbach
Eglsee in Burgkirchen
Lamperstätten am See in Sankt Nikolai im Sausal



Berge: (Wi)
Hochkar Tragöß


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Schwarzenbach (Niederösterreich).Kultur und Sehenswürdigkeiten.Naturdenkmäler.

  • Waldlehrpfad
  • Vogellehrpfad
  • Mamutbaum

Quellenangabe: Die Seite "Schwarzenbach (Niederösterreich).Kultur und Sehenswürdigkeiten.Naturdenkmäler." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 09:49 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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